Überwältigende Gefühle – und was wirklich darunter steckt

Manchmal ist ein Gefühl so stark, dass wir quasi gelähmt sind.

Nicht mehr handlungsfähig. Nicht mehr klar. Einfach nur gefangen in dieser einen Emotion, die alles ausfüllt.

Jeder kennt das. Und ich möchte dir heute eine Perspektive darauf anbieten, die vielleicht überraschend ist.

Ich bin Dan Mor, seit 25 Jahren im therapeutischen Bereich. Ich helfe Menschen, ihre Energie zu befreien und aus Problemen herauszuwachsen.

Psychoharmonie – emotionale Tiefenklärung Schicht für Schicht

Eine Technik, die ich sehr häufig in der Coaching-Praxis anwende, heißt Psychoharmonie. Es ist eine emotionale Tiefenklärung.

Man fängt bei der Emotion an, die gerade im Vordergrund ist – und bestimmt erstmal, wie stark sie ist. Die ist meistens sehr stark. Egal ob Wut, Angst, Trauer, Hass, Scham oder Schuld. Dann wenden wir die Energietechnik an. Und der emotionale Pegel geht drastisch runter – während die Person an ihr Thema denkt.

Und dann passiert etwas Interessantes.

Wenn dieser Pegel runtergeht, zeigt sich darunter eine andere Schicht. Das war gar nicht einfach nur eine Emotion. Das ist ein Komplex, ein Cluster, ein mehrschichtiges Etwas. Und jetzt wird das Ganze stückchenweise bearbeitbar.

Wir helfen dem System nicht, Emotionen zu entfernen – sondern sie loszulassen, zu integrieren, zu heilen. Manches fließt einfach ab. Manches war auch niemals die Emotion der Person selbst – sie hat sie von jemandem anderen übernommen und quasi kopiert.

Unter einer Schicht Wut liegt oft Traurigkeit. Unter Traurigkeit oft Wut. Dann vielleicht Scham. Dann Hilflosigkeit. Das ist völlig individuell. Wir gehen Schicht für Schicht für Schicht durch – und irgendwann, während die Person an ihr Thema denkt, ist einfach nur Leere da. Oder Frieden. Oder Zufriedenheit. Eine angenehme Neutralität.

Das ist ein guter Zeitpunkt, das Thema ruhen zu lassen. Damit sich alles neu sortieren kann.

Energiearbeit ist Muskeltraining – nur für die Chakren

Energiearbeit beim Coaching ist wie Muskeltraining. Nur werden nicht die physischen Muskeln trainiert, sondern die Energiezentren, die Hauptchakren – damit die besser umgehen können mit den Herausforderungen, die wir haben. Die kann man trainieren. Das ist kein Problem.

Wir wissen spätestens seit Einstein: Energie und Materie sind zwei Seiten derselben Medaille. Das heißt, wir können auf uns Einfluss nehmen auf der physischen Ebene und auf der Energieebene. Schlau ist, wer beides miteinander kombiniert.

Bei der Psychoharmonie werden auch die Aurafelder angesprochen. Die Aura hat eine ähnliche Funktion wie die physische Haut – Schutz, aber auch Kommunikation. Emotionen und Informationen werden von innen nach außen transportiert. Und ähnlich wie die Haut Gifte zwischenspeichert, speichert die Aura Energien, die wir eigentlich loswerden wollen – aber noch nicht konnten.

Die Psychoharmonie hilft dem Energiesystem, diese Dinge auszuscheiden. Abfließen zu lassen, was schon seit Jahren oder Jahrzehnten abfließen möchte. Wir unterstützen einfach den natürlichen Fluss der Emotionen und helfen dem energetischen Immunsystem dabei, sich zu reinigen, wieder in Fluss zu kommen und sich zu balancieren.

Das Thema, das deine Energie bindet

Ich bin überzeugt: Jeder Mensch weiß zumindest ein Thema, bei dem massiv viel Energie gebunden ist. Wo man jahrelang drumrumgeeiert hat. Die Augen davor verschlossen hat. Wo vielleicht mehrere Schichten Tabu drüberliegen – da darf man nicht drüber sprechen, da darf man nicht rangehen.

Aber das heißt ja nicht, dass dieses Thema nicht sehr viel wertvolle Lebensenergie bindet.

Und die wieder zu befreien bedeutet: Sie steht dir wieder zur Verfügung. Für deinen Alltag. Für dein Leben. Für die Kämpfe, wo es wirklich Sinn macht zu kämpfen. Anstatt mit sich selbst zu kämpfen und das immer zu unterdrücken – die Energie befreien und in konstruktive Projekte lenken.

Schreib mir gerne in die Kommentare, zu welchem Thema du dir am dringendsten Psychoharmonie wünschst.

Ein Experiment der Liebe

Lust auf ein praktisches Experiment? Probiere das einen Tag lang aus.

Wähle ein positives Mantra – zum Beispiel: Ich liebe dich. Oder: Du bist mein Freund. Oder: Wir kommen alle aus derselben göttlichen Quelle. Such dir eins aus, das für dich passt.

Und wenn du während deines Tages mit einem Menschen zu tun hast – denke diesen Satz. Innerlich. Wie ein Hintergrundprogramm.

Dadurch projiziert dein Energiesystem andere Frequenzen in deine Aura und ins Universum. Die Welt als Spiegel reagiert anders auf dich.

Ich bin kein Freund von Blindglauben. Sondern von Selbsterfahrung. Probier es aus und beobachte, wie es auf dich wirkt. Das ist deine Messlatte – nicht das, was andere sagen.

Informationshygiene – du entscheidest, womit du deinen Geist fütterst

Fühlst du dich manchmal gefangen in einer Endlosschleife negativer Nachrichten?

Infos sind Nahrung für den Geist. In einem unendlich großen Universum gibt es unendlich viele Informationen – alles fifty-fifty. Du kannst entscheiden, womit du dich selbst ernährst.

Suche gezielt nach Good-News-Portalen. Schalte Pushmeldungen ab. Durchbrich den Teufelskreis. Dein Nervensystem wird die gewonnene Ruhe mit neuer Vitalität belohnen.

Das bedeutet nicht, Probleme zu verdrängen. Es bedeutet nur: Du hast Entscheidungsgewalt darüber, womit du deinen Geist fütterst. Nachrichten sind oft so präsentiert, dass sie einen reinziehen wollen – wie gute Werbung. Und wenn man sich reinziehen lässt, vergisst man, dass es auch unzählige gute Dinge gibt, die um uns herum passieren. Und in uns.

Der innere Beobachter – Metakognition im Alltag

Das bewusste Aufwachen dafür, dass ich meine Aufmerksamkeit steuern kann – sich selbst beobachten, während man denkt – nennt man Metakognition. Ich lerne meine Gedanken in Echtzeit zu beobachten und zu verändern. Wie ein Schriftsteller, der in Echtzeit das Skript verändert und dadurch sein Leben verändert.

In spirituellen Philosophien nennt man das das Erwachen des inneren Beobachters. Und jeder von uns hat ihn.

Ich würde es nicht zu ernst nehmen. Ernst verkrampft uns häufig. Wenn wir uns zu stark ernst sehen, macht uns das eng und klein. Eine gewisse geistige Lockerheit im Umgang mit uns selbst entspannt den Alltag drastisch.

Leere und Stille – ein Urlaub von sich selbst

Klingt für viele langweilig. Für andere ist es die totale Erholung für alle Sinne.

Der erregte Geist kann endlich zur Ruhe kommen. Wir entschleunigen. Ein tiefer Friede stellt sich ein – oder besser gesagt: er war die ganze Zeit da. Wir tauchen nur wieder ein.

In dieser Leere ist keinerlei Müssen, Sollen oder Wollen. Es ist ein Core State – einer unserer natürlichen seelischen Seinszustände. Dieser Zustand stellt sich bei Klienten häufig nach einer Rainbow Reiki Ganzkörperbehandlung ein, nach einem energetischen Clearing oder nach einer Saydiyay-Massage oder Tibetischen Ölmassage.

Er wird erlebt als ein Urlaub von sich selbst. Von seinem eigenen anstrengenden Kopfkino. Und er lässt sich in den Alltag hinein ausdehnen und vertiefen.

Das ist etwas, was ich dir wünsche: diesen Zustand in dir zu finden – und ihn in deinen Alltag hineinzutragen. Ein Urlaubsgefühl, das bleibt.

Was jetzt?

Wenn du spürst, dass da ein Thema in dir ist, das massiv Energie bindet – wenn du bereit bist, Schicht für Schicht loszulassen, was dich schon lange begleitet – dann bin ich für dich da.

Ich begleite Menschen seit 25 Jahren auf genau diesem Weg. Mit Psychoharmonie, Energiearbeit, Coaching und Seminaren – online und in meiner Praxis in Hannover.

Wenn du spüren willst, wie viel leichter es gehen kann – melde dich gerne.

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