Wie viel Macht hast du wirklich – und was hält dich davon ab, sie zu nutzen?

Wie viel Prozent deiner Macht, die du theoretisch haben könntest, nutzt du bereits?

Wir beschäftigen uns jeden Tag mit Themen von Macht und Ohnmacht. Kann ich das jetzt? Darf ich das? Habe ich die Möglichkeiten dazu? Und viele dieser Möglichkeiten hast du bereits. Unabhängig davon, wie viele Bücher du gelesen hast. Unabhängig davon, wie viele Seminare du besucht hast.

Ich bin Dan Mor, seit 25 Jahren im therapeutischen Bereich als Heilpraktiker, Coach und Seminarleiter. Ich helfe Menschen, ihre Energie zu befreien und aus Problemen herauszuwachsen.

Warum Macht oft mit Schuldgefühlen einhergeht

Viele Aspekte der Macht werden dann freigeschaltet, wenn wir innerlich bereit sind, machtvoller zu sein.

Aber mehr Macht zu nutzen bedeutet auch: klarere Kante zeigen. Klarere Grenzen. Und wenn wir das tun, kommt oft erstmal eine Schicht Schuldgefühle hoch. Die Menschen, denen wir klarere Grenzen zeigen, finden das ja nicht unbedingt toll. Dass wir plötzlich unsere Stimme kraftvoller benutzen. Tiefer atmen. Gerader stehen. Klarer sprechen.

Und gerade immer dann, wenn wir einen Entwicklungssprung gemacht haben, kommen nochmal Schuldgefühle – bis sich das Unbewusste an den neuen Zustand gewöhnt hat.

Das ist normal. Das ist kein Rückschritt. Das ist der Prozess.

Die richtigen Werkzeuge erweitern deinen Wirkradius

Was mich immer wieder erstaumt: Wenn es um Werkzeuge geht, sind die richtigen Werkzeuge ein Gamechanger. Sie erweitern unseren Wirkradius auf eine Weise, die richtig viel Spaß macht.

Mit Reiki zum Beispiel kann man heilsame Energie senden – auch über Entfernung. Du kannst deine kranke Oma, die 100 km entfernt auf dem Sofa sitzt, mit frischer Energie versorgen, die ihre Selbstheilungskräfte anregt. Oder eine Gruppe, die überall auf der Welt verstreut ist, mit entspannender Energiearbeit begleiten. Und das ist so leicht zu lernen, dass es sogar Kinder können.

Das ist nur eines von vielen Beispielen, wie die richtigen Werkzeuge unsere Macht erweitern.

Sieben Fragen, die dich voranbringen

Aus dem Bonuskapitel meines Buches – sieben Fragen als Inspiration zum Nachdenken und Kontemplieren.

Welchen Sinn gebe ich meinem Leben?

Das impliziert, dass wir selbst die Fähigkeit haben, einer Situation Sinn zu geben. Nicht passiv herausfinden, was meine Aufgabe hier ist – sondern aktiv als schöpfendes Wesen dem Leben Sinn geben. Ein Sinn wächst wie eine Pflanze. Er entwickelt sich, verändert sich. Aber ein sinnloses Leben erzeugt Leiden. Und wir wollen ja nicht noch mehr leiden – wir wollen Freude, Liebe und Sinn.

Welche Version von mir will ich heute sein?

Es gibt verschiedenste Versionen von uns – entstanden durch unterschiedliche Entscheidungen und Erfahrungen. Wer möchte ich heute sein? Liebevoller? Machtvoller? Jemand, der besonders gut zuhört? Oder jemand, der einfach das Handy ausmacht und sich mit dem Baum unterhält? Alles ist möglich.

Warum bin ich genial?

Diese Frage ist mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Sie geht davon aus, dass du genial bist. Jeder von uns hat eine unterschiedliche Art von Genialität. Meditiere einfach mal eine Stunde über diesen Satz. Guck, was in dir passiert.

Womit kann ich dieser Situation am besten dienen?

In Situationen reingehen und nicht schauen, was ich hier bekommen kann – sondern wie ich die Situation verbessern kann. Manchmal bedeutet das, sich einzubringen. Manchmal bedeutet es, sich irgendwo hinzusetzen und freudvoll zu schweigen.

Welches Geschenk habe ich für die Welt?

Das geht davon aus, dass wir wertvoll sind. Dass in uns eine dicke fette Schatzkiste von Ressourcen steckt – für die Welt und für uns selbst. Da gibt es sehr viel zu entdecken. Und das ist der Sinn der spirituellen Persönlichkeitsentwicklung.

Will ich das jetzt wirklich sagen?

Oft eine Frage, die Beziehungen und Freundschaften retten kann. Ist es wirklich liebevoll, wertvoll, nützlich – oder entlastet es nur kurzzeitig ein Gefühl? Man spart sich viele Streitgespräche, wenn man an der richtigen Stelle noch mal inne hält.

Wenn ich jetzt auf mein Leben zurückblicken würde – was würde ich am meisten bedauern?

Menschen, die Nahtodeserfahrungen hatten, beschreiben oft dasselbe: Sie haben nicht das bedauert, was sie getan haben. Sondern das, was sie nicht getan haben.

Ein tiefschürfender Gedanke. Ich kann was damit anfangen. Wie sieht’s bei dir aus?

Was jetzt?

Wir sind nicht hilflos. Wir sind nicht hoffnungslos. Und es gibt in jeder Situation etwas zu verbessern. Davon bin ich zutiefst überzeugt.

Wenn du mehr von deiner Macht nutzen willst – gesundheitlich, in Beziehungen, in der Persönlichkeitsentwicklung oder auf dem Weg als Heiler oder Heilerin – dann bin ich für dich da.

Eins-zu-eins-Coaching, Seminare, Reiki-Ausbildungen und energetische Heilweisen – online und in meiner Praxis in Hannover.

Wenn du bereit bist, mehr von dem zu nutzen, was schon in dir steckt – melde dich gerne.

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