Das ist eine Frage, die sich die wenigsten wirklich stellen.
Wir sind sehr damit beschäftigt zu überlegen, wie wir kriegen, was wir wollen. Aber ein absoluter Mindset-Hack ist es, sich stattdessen zu fragen: Wie kann ich dieser Situation am besten dienen?
Ich bin Dan Mor, seit 25 Jahren im therapeutischen Bereich als Heilpraktiker, Coach und Seminarleiter. Ich helfe Menschen, ihre Energie zu befreien und aus Problemen herauszuwachsen.
Service statt Opferhaltung
Der Unterschied ist riesig. Wer sich fragt „wie nutze ich diese Situation für mich?“ – der ist in einer armen, opfrigen Position. Wer sich fragt „wie kann ich hier dienen?“ – der ist die gebende, kreierende Person. Die reiche Position.
Und das Schöne daran: Oft ist der beste Dienst, den wir leisten können, gar nichts zu tun. Sich zurückzuziehen. Die Situation sich neu organisieren lassen, ohne dass wir eingreifen. Das spart enorm Energie, spart Nerverei – und rettet oft sogar Beziehungen.
Manchmal ist der beste Dienst, klare Grenzen zu setzen und bei sich zu bleiben. Und manchmal ist der größte Dienst, die eigenen Talente, Fähigkeiten und die Liebe vollständig einzubringen. Also das Beste, was wir haben, in die Welt zu geben.
Jede Situation verdient eine andere Art von Dienst. Das ist kleinteilig. Aber wer sich wirklich ehrlich fragt, was hier gerade gebraucht wird – der trifft meistens die bessere Entscheidung.
Erleuchtung runterbringen – nicht abhauen
Aus dem Kapitel über Meditationslehrer in meinem Buch:
Die Erlebnisse bei intensiver Meditationspraxis können sehr intensiv sein – und die normale Realität erschüttern. Herzöffnungserfahrungen, Einheitserfahrungen, das Gefühl, dass alles Sinn macht und alles miteinander verbunden ist.
Und dann kommt man raus und der Nachbarshund hat den Vorgarten vollgemacht, jemand hat eine Beule ins Auto gefahren, das Leben passiert.
Wie kriegt man diese zwei Welten zusammen? Die Welt, in der alles eins ist – und die Welt, in der Katastrophen passieren?
Das ist die eigentliche Herausforderung. Wer zu abgehoben wird durch die Meditationspraxis, macht seine Beziehungen kaputt. Alles ist doch irgendwie okay, alles ist doch lichtvoll – damit kommt man im echten Leben nicht weit.
Der eigentliche Trick ist nicht, sich in die Welt der Erleuchtung zu verpissen. Sondern die Erleuchtung hier runter in diese Welt zu bringen. Das ist die Kunst. Und dabei hilft ein guter Meditationslehrer – weil er die Brücke baut zwischen der lichtvollen spirituellen Welt und der komplizierteren materiellen.
Was jetzt?
Wenn du spürst, dass du gerade mehr dienender Klarheit brauchst – in deiner Arbeit, deinen Beziehungen oder auf deinem spirituellen Weg – dann bin ich für dich da.
1:1 Coaching, Meditationsseminare und energetische Heilarbeit – online und in meiner Praxis in Hannover.
Wenn du bereit bist, dein Bestes in die Welt zu bringen – melde dich gerne.