Wenn du dir Sorgen um dein Kind machst – und nicht weißt, wo du anfangen sollst

Viele Eltern kennen dieses Gefühl: Man merkt, etwas entwickelt sich in eine falsche Richtung.

Man möchte Einfluss nehmen. Man möchte bremsen, lenken, helfen. Und weiß nicht wie. Und beobachtet, wie das Problem größer wird.

Ich bin Dan Mor, seit 25 Jahren im therapeutischen Bereich als Heilpraktiker, Coach und Seminarleiter. Ich helfe Menschen, ihre Energie zu befreien und aus Problemen herauszuwachsen.

Der smarteste Weg ist oft der indirekte

In meiner Arbeit mit Kindern – die mit ihren Eltern in die Naturheilpraxis oder zum Coaching kommen – habe ich eine Herangehensweise, die sich sehr bewährt hat.

Wir fangen immer bei den Eltern an.

Nicht weil das Kind unwichtig ist. Sondern weil die Eltern die Bereitschaft haben – und weil Kinder energetisch an das Energiesystem ihrer Eltern gekoppelt sind.

Das bedeutet: Eine Veränderung bei den Eltern bringt sehr schnell auch eine Veränderung bei den Kindern. Jede positive Veränderung im Energiesystem der Eltern spiegelt sich im Familiensystem wider.

Das Echo der Vergangenheit

In der Praxis erlebe ich es häufig: Probleme der Kinder – in der Schule, im Sozialverhalten, im Glück – haben ihre Wurzeln in der Vergangenheit der Eltern. In deren Kindheit. Es ist eine Art Echo.

Das Elternteil kann nicht alle Probleme für das Kind lösen, indem es bei sich etwas reguliert. Aber massiv viele Probleme können positiv beeinflusst werden – wenn die Eltern ehrlich und aufrichtig bei sich schauen: Was ist in diesem Themenkomplex bei mir los? Was erzeugt mir noch immer Stress?

Und das Schöne: Der Effekt zeigt sich nicht erst nach Jahren. Er spiegelt sich relativ schnell.

Energie zurücknehmen statt kämpfen

Gerade wenn man eine verhärtete Front mit dem Kind hat – täglich Konflikte, viel Reibung, viel Erschöpfung – ist der smarte Weg nicht der direkte Kampf.

Der smarte Weg ist, die Energie zurückzunehmen. In sich zu schauen. Sich von einem Coach spiegeln zu lassen. Die Verhärtung in den Fronten aufzulösen.

Und dann stellt man fest: Viele Probleme, von denen man dachte, sie könnten nur im Außen gelöst werden, lassen sich mit viel weniger Energieaufwand in sich selbst lösen. Schneller. Und eleganter.

Ein praktischer Tipp für Gespräche mit Jugendlichen

Aus der Forschung gibt es wunderbare Erkenntnisse, wie man mit Jugendlichen besonders gut sprechen kann. Einer meiner Lieblingstipps: Nebeneinander sitzen – zum Beispiel im Auto – und wirklich zuhören, ohne zu pushen.

Nebeneinander, in dieselbe Richtung schauend – nicht konfrontativ gegenüber. Das bringt erfahrungsgemäß wesentlich mehr als der direkte Gesprächsversuch.

Was jetzt?

Es gibt Hoffnung. Es gibt Möglichkeiten, die die meisten nicht kennen. Und es gibt schnellere Ansatzpunkte als du denkst.

Wenn du dir Sorgen um dein Kind machst und nicht weißt, wo du anfangen sollst – dann bin ich für dich da.

Eins-zu-eins-Coaching, Familienberatung und energetische Heilarbeit – online und in meiner Praxis in Hannover.

Wenn du bereit bist, den ersten Schritt zu machen – melde dich gerne.

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