Darf Therapie Spaß machen? Ja. Und hier ist warum das alles verändert.

Der Alltag ist schon schwer genug. Das Problem ist schon groß genug.

Muss man beim Heilungsprozess mehr leiden als unbedingt nötig? Ist nicht bei all dieser Schwere eine Portion Leichtigkeit genau die richtige Medizinmischung?

Das ist eine Frage, die sich sehr lohnt zu betrachten. Denn wenn man schon etwas tun muss, von dem man weiß, es wird anstrengend – kann man da nicht wenigstens die Richtung wählen, die noch maximal Freude beinhaltet?

Ich bin Dan Mor, seit 25 Jahren im therapeutischen Bereich als Heilpraktiker, Coach und Seminarleiter. Ich helfe Menschen, ihre Energie zu befreien und aus Problemen herauszuwachsen.

Freude ist keine Ablenkung – sie ist Nahrung

Die Freude über kleine Fortschritte auf dem Heilungsweg ist eine ganz wichtige Nahrung. Genauso wie Hoffnung.

Gerade wenn wir uns mit Themen auseinandersetzen, die uns sehr bewegen, und es eine Zeit lang so scheint, als ginge es nicht voran – dann ist dieses Quäntchen Freude im Alltag genau das, was uns am Laufen hält. Die Kraft der Freude ist nicht zu unterschätzen.

Meine klare Philosophie: Wenn wir schon Dinge tun, um Probleme aufzuarbeiten, sollte es so viel wie möglich Freude bereiten. Das heißt nicht, dass man immer freudestrahlend durch die Gegend rennt. Aber es gibt Menschen, die so kurz wie möglich in das schwierige Thema eintauchen – und dann im Alltag wieder das Freudvolle betonen. Das ist ziemlich smart.

Warum du dich gebremst fühlst – und was wirklich dahintersteckt

Ich bin ziemlich sicher, dass sich gerade der eine oder andere denkt: Ja, in dem und dem Lebensbereich fühle ich mich blockiert und gebremst. Ich weiß vielleicht gar nicht genau, wie die Mechanismen der Bremsung sind. Aber ich weiß, es muss mit mir zu tun haben.

Oft ist das Perfektionismus. Eine völlig irreale Messlatte. Nicht klar definiert, was eigentlich okay, gut, sehr gut oder exzellent bedeutet. Nur eines ist klar: Es wird nicht gut genug sein.

Da Klarheit reinzubringen und das aufzulösen ist ein absoluter Quantensprung in der persönlichen Entwicklung. Plötzlich gehen ganz viele Bremsklötze einfach zum Fenster raus – wenn wir uns erlauben, nicht mehr maximal alles geben zu müssen, sondern das fließen zu lassen, was gerade auf natürliche, leichte und freudvolle Weise fließt.

Das heißt nicht, keine Ansprüche mehr zu haben. Es heißt nur, dass diese irreale Messlatte – die irgendwann in der Kindheit entstanden ist – durchleuchtet, durchdacht und aufgelöst werden darf.

Einchecken bei sich selbst – die unterschätzte Superkraft

Ohne das Einchecken mit uns selbst gibt es keine Lösungen. Weil uns die Referenz fehlt.

Wenn ich nicht weiß, was ich gerade brauche, wo ich stehe – wie soll ich dann irgendeine Entscheidung treffen, die mit mir zu tun hat? Braucht mein Körper gerade ein bestimmtes Getränk? Eine Umarmung? Ein Seelengespräch? Oder einfach Bewegung, etwas Körperliches, raus aus dem Kopf?

Fehlen diese Referenzinformationen, folgen wir einfach den Automatismen. Schalten auf Autopilot. Das ist kein Verbrechen – führt aber zu denselben Ergebnissen, die wir immer hatten. Einstein hat es anders gesagt, aber der Kern ist derselbe: Wer immer dasselbe tut, darf sich nicht wundern.

Das Stichwort ist Entautomatisieren. Bei sich einchecken. Muster und Programme unterbrechen. Und dann steigen wir aus Spiralen des Leidens aus.

Die eine Frage, die alles verändert

Eine Möglichkeit, das zu tun: Wenn du dich jetzt wahrnimmst, frag dich –

Was müsste ich über mich selbst und die Welt glauben, damit ich mich so fühle, wie ich mich gerade fühle?

Wir haben diese eine Energie. Sie wird gefiltert durch unsere Glaubenssätze, durch die Brille, mit der wir uns selbst und die Welt sehen, beurteilen, bewerten, interpretieren.

Ein veränderter Glaubenssatz verändert das Erleben der eigenen Realität – sofort und drastisch. Du schaffst Bewusstsein für das, was gerade in dir geschieht, und kannst dich entscheiden, einen anderen Glaubenssatz zu etablieren. Das nennt man Metakognition. Wir schreiben unsere Geschichte neu – während sie passiert.

Glaubenssätze, die Freude erlauben – goldwert

Wenn du die Wahl hast zwischen zwei Glaubenssätzen oder zwei Aktivitäten – und du schaffst es, den zu wählen, der auch nur ein kleines bisschen mehr Freude, Zufriedenheit oder positive Aufregung mit sich bringt – und du machst das immer und immer wieder – wird daraus eine Gewohnheit. Eine positive Gewohnheit, die mehr Freude in allen Lebenssituationen ermöglicht. Auch im therapeutischen Kontext.

Wenn Kreativität freisprudelt

Es gibt einen Zustand, den ich aus meiner Arbeit kenne und der sich einstellt, wenn Blockaden sich lösen und Lebensfreude wieder fließt: Kreativität.

Plötzlich sprudelt die Quelle der eigenen Kreativität – und du kannst dich nicht bremsen und willst es auch gar nicht. Du erlebst dich als wertvoll, ohne darüber nachzudenken. Was fließt, hat Wert, einfach weil es aus dir stammt. Eine spielerische Komponente hält Einzug in den Alltag. Auch der Umgang mit Problemen und Herausforderungen wird konstruktiver.

Das ist kein ferner Idealzustand. Das ist das, was auf der anderen Seite der Bremsen wartet.

Was jetzt?

Wenn du spürst, dass da Bremsklötze sind, die endlich rausdürfen – wenn du bereit bist, mehr Leichtigkeit in dein Leben und deinen Heilungsweg zu bringen – dann bin ich für dich da.

Eins-zu-eins-Coaching, Seminare, energetische Blockadenlösung und Meditationsformate – online und in meiner Praxis in Hannover.

Wenn du spüren willst, wie viel leichter es gehen kann – melde dich gerne.

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