Kopfschmerzen? Dein Körper war wieder nicht deutlich genug

Es gibt Hunderte verschiedene Arten von Kopfschmerzen mit entsprechend vielen Ursachen. Was du hier bekommst, sind Ansätze, die bei vielen davon präventiv helfen — bevor der Schmerz überhaupt entsteht.

Trick 1: Wasser. Kein Kaffee. Wasser.

Kaffee schmeckt gut. Zählt aber leider nicht als Flüssigkeitszufuhr — im Gegenteil, er entzieht dem Körper Wasser. Und ein Gehirn mit zu wenig Wasser kann sich schlecht konzentrieren, ist gereizt, und viele Kopfschmerzen werden genau dadurch begünstigt. Wer abends gerne ein Glas Wein trinkt und morgens mit einem schweren Kopf aufwacht, kann das übrigens direkt testen: ein Glas Wasser vor dem Schlafengehen, nüchtern ausprobiert, hat schon vielen geholfen.

Trick 2: Raus aus dem Kopf — buchstäblich

1.000 Listen, 1.000 Ideen, 1.000 Gespräche auf der Kopfebene. Die meisten Menschen verbringen ihren Tag damit, Energie immer weiter nach oben zu ziehen — zum Kopf. Irgendwann baut sich dort ein Druck auf, der sich in Kopfschmerzen äußern kann. Die Lösung ist so simpel, dass sie gerne unterschätzt wird: regelmäßige Pausen mit Bewegung, am besten spazieren gehen — und zwar rechtzeitig, bevor der Kopfschmerz überhaupt entsteht. Energetisch gesehen fließen beim Gehen alte, gestaute Energien durch die Fußsohlen ab. Der Körper kommt wieder auf den Boden. Der Kopf leert sich.

Trick 3: Eine Methode lernen, die dir Spaß macht

Das ist der Trick hinter den Tricks. Ob Yoga, Atemübungen, Rainbow Reiki® oder Transformassage — entscheidend ist, dass du eine Praxis findest, die dich in deinen Körper bringt und dir gleichzeitig Freude macht. Rainbow Reiki® zum Beispiel verbindet Entspannung, Energiearbeit und den Ausgleich deines Energiesystems — inklusive Meridianen, die Gesicht und Kopfbereich versorgen. Wenn die Energie dort frei fließt, entsteht erst gar kein Stau.

Der Hintergrund ist übrigens neurophysiologisch interessant: Je gestresster wir sind, desto mehr verlagert sich die Gehirnaktivität in die Seitenareale — Adrenalin, Tunnelblick, konservative Muster. Entspannung verschiebt die Aktivität in den präfrontalen Kortex, also in Richtung drittes Auge. Dort sind wir zwar etwas langsamer, aber klarer, kreativer, und haben schlicht bessere Ideen.

Der eigentliche Schlüssel: deinen Körper wieder hören lernen

Hinter Wassermangel, Dauerstress und fehlender Bewegung steckt meistens dasselbe: Wir haben verlernt, dem Körper zuzuhören. Der Körper ist wie ein sehr ehrliches Haustier — er spiegelt immer wider, was wirklich los ist. Kein Filter, keine Schönfärberei. Während der Verstand täglich Tausende Gedanken produziert, von denen ein guter Teil schlicht nicht stimmt, ist der Körper immer ehrlich.

Er ist außerdem eine bemerkenswerte Chemiefabrik: Schmerzmittel, Entspannungssubstanzen, körpereigene Glückshormone — das alles wird intern hergestellt. Wenn wir stückchenweise lernen, uns selbst etwas Gutes zu tun, kann der Körper anfangen, diese Substanzen wieder freier abzugeben. Das hilft nicht nur bei Kopfschmerzen, sondern bei vielen anderen Themen, die uns im Alltag begleiten.

Wenn du bereit bist, tiefer in die Energie deines Körpers einzusteigen und eigene Methoden zur Selbstfürsorge zu lernen — melde dich gerne.

Teilen: